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Prinz-Edward-Insel


Die kleinste der kanadischen Provinzen ist eine wunderschöne Insel im Atlantischen Ozean. Sie trägt den Namen Prince Edward Island, zu deutsch Prinz-Edward-Insel, oder nur kurz PEI bzw. P.E.I. genannt.


Ihre Lage im Osten Kanadas wird zunächst durch den Atlantischen Ozean geprägt, sie grenzt dazu an die Provinzen New Brunswick, Nova Scotia sowie Neufundland.
Die Prinz-Edward-Insel westlich der Kap-Brenton-Insel im Sankt Lorenz-Golf, woher sie auch als Garten des Golfes bezeichnet wird.
Seit dem Jahr 1997 ist sie durch eine Brücke, genauer Konförderationsbrücke, mit New Brunswick verbunden.


Ein Vorteil der Insel ist seine märchenhafte Beschaulichkeit. Dazu ist die gesamte Gegend am Meer wie geschaffen für einen erholsamen Urlaub. Gäste können die Strände für einen Bade-Urlaub und vieles mehr nutzen.

 

 


Ein bezaubernder Küstenstreifen befindet sich unter anderem bei Cavendish.
Die Südküste bildet Northumberland, jene berühmte Meerenge, hier kann man beispielsweise einen Urlaub auf der Insel beginnen.


Die Prinz-Edward-Insel ist in drei Bezirke, Counties, eingeteilt. Es sind Kings County, Prince County sowie Queens County. Die Aufteilung dient zunächst der Verwaltung, ist für eine Urlaubsplanung aber auch sehr nützlich. So kann man, was sich sehr empfiehlt, eine Rundreise über große Teile der Insel besser planen.
Die Fläche der Insel beträgt 5660 Quadratkilometer, die Landschaft die sich auf dieser Fläche ausbreitet, zeichnet sich durch Gebiete unberührter Natur, grüne Wälder sowie Wiesen und Ackerland aus. Berge sind, verglichen beispielsweise mit den Rocky Mountains, auf der Insel eher Mangelware.


Abseits der Städte sind auf dem Land Bauernhöfe und verstreute Gehöf

te zu finden, die teilweise auch Ferien auf dem Bauernhof anbieten. Eine sehr berühmte Touristenattraktion ist jener, der als Vorlage für „Green Gables“ aus den beliebten, in zahlreiche Sprachen übersetzten Kinderbüchern der wohl berühmtesten Tochter der Provinz, Lucy Maud Montgomery. Familien mit Kindern sei ein Besuch an dieser Stätte ans Herz gelegt.


Etwas lebhafter als auf dem Land geht es in und um die Städte der Insel zu. Es gibt zwei Ballungszentren, die kultureller und sozialer Mittelpunkt der Provinz sind. Hier leben die meisten Menschen, ansonsten zeichnet sie sich durch eine dünne Besiedelung aus.


Dies ist zunächst Charlottetown Harbour. Es besteht aus der Hauptstadt der Prinz-Edward-Insel, Charlottetown und den etwas ruhigeren Vorstädten Carnwall und Stratford. Die Hauptstadt bietet ein sehr gutes gastronomisches Angebot sowie zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, die die Menschen des gesamten Umlands gerne nutzen.


Etwa 40 km westlich der Hauptstadt befindet sich die prächtige Stadt Summerside. Sie beherbergt zahlreiche wunderschöne historische Gebäude. Der Stadtkern lädt zum Flanieren ein, der Besuch eines der charmanten Cafés oder Gaststätten versüßen den Besuch im wahrsten Sinne des Wortes.
Die Nähe des Meeres führt dazu, dass die Speisekarte hier überwiegend Fischgerichte bietet.

 

 


Beide sind natürliche Häfen, von hier aus kann man beispielsweise eine Bootsfahrt unternehmen. Auch ein Spaziergang am Meer kann zu einem unvergessliches Erlebnis werden, vor allem an die Stimmung in den Abendstunden, bei Sonnenuntergang, werden sich die Gäste aus Nah und Fern noch lange erinnern.
Eine etwas kleinere Stadt ist Montague, die ebenfalls einen Abstecher lohnt.


Die Amtssprache ist englisch, nur eine kleine Minderheit, etwa fünf Prozent der Bevölkerung, spricht französisch. Neben der Sprache fällt bei Begegnungen mit den Inselbewohner vor allem ihre Freundlichkeit und Herzlichkeit auf. So möchte man die Prinz-Edward-Inseln am Ende eines Aufenthaltes nicht mehr verlassen.

 

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