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Die Robson Street


Jeder Urlauber, der eine Reise nach Vancouver unternimmt, sollte unbedingt einmal die Robson Street besuchen. Diese quirlige Einkaufsstraße, in der es interessante Boutiquen und Geschäfte, Restaurants und meist sehr viele Besucher gibt, kann sogar als das größte Einkaufszentrum von ganz Nordamerika bezeichnet werden. Hier tummeln sich Geschäftsleute und Urlauber, Einheimische und Besucher aus allen Ländern und Kontinenten der Erde.


Die Robson Street verläuft von Ost nach West durch den Stadtteil Downtown Vancouver. John Robson war der Namensgeber der Straße. Er wer in der Zeit von 189 bis 1892 Premierminister von British Columbia und ihm zu Ehren wurde diese Einkaufsstraße und Flaniermeile der Stadt so benannt.


Die Robson Street hat ein ganz besonderes Flair. Sie wird auch als die Straße bezeichnet, in der das Motto gilt: Sehen und gesehen werden. Von den Bewohnern der Stadt und von den Ladenbesitzern wird immer versucht, einen Tag in der Robson Street zu einem ganz besonderen Erlebnis werden zu lassen.

 


Insgesamt gibt es in der Straße mehr als zweihundert Geschäfte, Dienstleistungen und Cafès. Das Angebot an Läden reicht dabei von Luxusartikeln und Markenmode bis hin zu billigeren Geschäften. Es sind Artikel des täglichen Bedarfs erhältlich, man findet Drogerien, Friseursalons und Schönheitssalons.

 

Außerdem wurden Wellnessoasen eingerichtet, in denen sich die Besucher zum Beispiel einer Massage oder einer anderen kurzen Kur unterziehen können. Neben den Geschäften sind auch noch Hotels in der Straße angesiedelt. So kann ein Urlauber, der in einem Hotel auf der Robson Street untergebracht ist, einen ganzen Tag praktisch vor der Haustür verbringen und sich neben dem Einkaufen auch noch der Schönheitspflege und der Entspannung widmen.

 

Die vielen Cafés, die zum Teil mit einer Außenterrasse eingerichtet sind, laden zum Verweilen ein. Hier kann man entspannen, den Stress, den das Einkaufen manchmal so mit sich bringt, vergessen und die anderen Menschen und Touristen beobachten. Und es gibt wirklich nicht gerade wenig Menschen, die hier pro Tag auf der Robson Street unterwegs sind. An Wochenenden sind durchschnittlich bis zu achtzigtausend Menschen unterwegs, um ihre Einkäufe zu erledigen oder einfach nur die Straße entlang zu bummeln.

 

Die Gäste der Straße sind sehr verschieden. So findet man hier natürlich Urlauber und Bewohner der Stadt Vancouver, es sind aber auch Prominente aus Musik, Politik und Film unterwegs, die die Vorzüge ebenfalls zu schätzen wissen, die die Robson Street bietet. Hier kann man immer noch einkaufen, ohne erkannt zu werden, was für viele Prominente durchaus eine angenehme Abwechslung darstellen dürfte.


Neben den vielen Einkaufsmöglichkeiten, hat die Robson Street auch kulturell gesehen einiges zu bieten. An der Kreuzung der Robson Street mit der Hornby Street befindet sich zum Beispiel die Vancouver Art Gallery. Sie wurde in einem ehemaligen Gerichtsgebäude untergebracht. Sie wird oft auch von Kunstliebhabern als eine Art Zufluchtsort benutzt, um sich einmal für kurze Zeit aus all dem Trubel der Einkaufsstraße zurückzuziehen. Denn so schön und aufregend das Shopping auf der Robson Street sein kann, so anstrengend kann es werden, inmitten der Menschenmassen unterwegs zu sein.

 

 


Neben den Geschäften und Cafès gibt es noch eine Vielzahl an guten Restaurants auf der Robson Street. Immer noch als Geheimtipp gilt das "Tsunami Sushi", das Restaurant in der Robson Street 1025.


Regelmäßig wird die Robson Street Schauplatz diverser Veranstaltungen. Es werden sogar Messen in der Straße ausgerichtet. Doch auch nachts ist hier immer etwas los, wenn die Straßenkünstler den Touristen ihr Können präsentieren. Das bunte Treiben der Straße findet auch in der Nacht kein Ende.

 

 

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